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Kurz & Knapp

SPUTNIK SPRING BREAK 2011

Kurz & Knapp

Festivalkollektion 2011 ist da
Kurz vor dem Festival macht sich der eine oder die andere bestimmt schon Gedanken über die mitzubringende Abendgarderobe. SPUTNIK meint: Werft doch mal einen Blick auf die Festivalklamottenkollektion 2011 im Onlineshop. Für Jungs und Mädchen sind T-Shirts und Jacken im Angebot - sehr schick und bestens geeignet, vor den Stages richtig gut auszusehen. Bei Onlinebestellungen fallen keine Versandkosten an.

Parken und Zelten nur mit Ticket
Beim diesjähigen SPRING BREAK gibt es eine Neuerung: Die Halbinsel Pouch - also auch der Parkplatz und der Zeltplatz - darf nur mit gültigem Festivalticket (Tageskarte oder Dreitageskarte) betreten werden. Natürlich ist das Zelten weiterhin kostenlos. Auch an der Parkgebühr ändert sich nichts: Pro Fahrzeug wird eine einmalige Maut von fünf Euro erhoben. Abendkassentickets für das Festival könnt ihr an der Einfahrt zur Insel erwerben.

"Klee" komplettieren Lineup
Wir haben einen Neuzugang im Lineup zu vermelden: Beim SPRING BREAK 2011 werden uns auch "Klee" beehren. Die Kölner Band um Suzie Kerstgens steht für intelligente Songs, ausgefeilte Instrumentierung und besitzt ausgewiesene Live-Qualitäten. Anfang April kommt ein neues Album auf den Markt.

Fünf Karten kaufen, eine geschenkt
Die Ticketaktion "5+1" wird bis zum 28. Februar verlängert. Ihr habt also einen Monat länger Zeit, fünf Freunde zu finden, die euch zum SPUTNIK SPRING BREAK begleiten und dabei die Eintrittskarte sponsern. Der Kartenpreis beträgt 69 Euro (zuzüglich Vorverkaufsgebühren) und schließt Parken und Camping ein. Neben dem Onlineshop könnt ihr auch eine der bekannten Vorverkaufsstellen ansteuern (CTS).

Vier neue Acts im Lineup
SPUTNIK stärkt die Elektrofraktion auf dem SPRING BREAK 2011
und präsentiert feierlich vier neue Acts: Da wäre zunächst Ellen Allien, deren Auftritt uns in diesem Jahr so gut gefallen hat, dass wir sie gleich wieder eingeladen haben. Außerdem auf den Stages 2011 zugegen: Underworld, die im vergangenen Sommer ein äußerst basslastiges Comeback gefeiert haben; Frittenbude aus dem Hamburger Audiolith-Stall werden einen elektrogepunkten Liveauftritt hinlegen; und last but not least erwarten wir das Modeselektor DJ Team feat. Pfadfinderei an den Plattentellern.

SPUTNIK-Heimattour mit diesjährigen Acts
"Moment mal", sagt der erfahrene Festivalgänger wissend, wenn er das Lineup unserer Heimattour studiert. Zu Recht: Mit Boris Dlugosch, Oliver Koletzki sowie Lexy und K-Paul sind neben Laserkraft 3D (Konzert schon vorbei) noch drei andere Acts dabei, die man vom SPUTNIK SPRING BREAK kennt. Wenn das mal kein Zufall ist.

Drei Headliner stehen fest
SPUTNIK packt die ersten Namen unter den musikalischen Gabentisch, mit ihr eine Ahnung bekommt, was euch beim SPUTIK SPRING BREAK 2011 erwartet: Mit Clueso und Band kommt im nächsten Jahr einer der aktuell interessantesten deutschen Liveacts nach Pouch. Der zweite Name im Trio ist Fritz Kalkbrenner, der uns live beehren wird. Aktuell ist der Berliner mit seinem ersten Artist Album "Here Today Gone Tomorrow" unterwegs. Beim dritten Acts im Bunde handelt es sich um Laserkraft 3D, die sich in diesem Jahr in der Elektroszene mit "Nein Mann!" einen Namen gemacht haben.

Schon jetzt Festival-Freundschaften schließen
Im Netz habt ihr die Möglichkeit, potentielle Zeltnachbarn kennen zu lernen und euch mit ihnen zu verabreden. Auf mySPUTNIK könnt ihr Gleichgesinnte aus unserer Community treffen, bei Facebook ein Fan des Festivals werden und bei StudiVZ der größten Gruppe beitreten, die es derzeit zu einem Festival auf der Plattform gibt.

Finger weg von teuren Tickets
Immer wieder erreichen uns Meldungen, dass Anbieter, mit denen der SPUTNIK SPRING BREAK keinerlei vertragliche Vereinbarungen getroffen hat, Karten zu schlicht unverschämten Preisen anbieten. Deshalb unsere Bitte: Kauft eure Tickets ausschließlich bei den offiziellen Vorverkaufstellen und nehmt keine überteuerten Angebote wahr. Festivaltickets kosten 69 Euro (zuzüglich Vorverkaufsgebühren), bei anderen Vorverkaufstellen allenfalls geringfügig mehr. Auf keinen Fall solltet ihr für eine Karte mehr als 80 Euro (einschließlich Vorverkaufsgebühr) bezahlen.

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