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Hat sich auch herausgeputzt: der Party-Saal.

©Stefan Wieland | rbb

Wenn Philipp Poisel neben einem am Tresen steht…

Die Feier danach

Wenn Philipp Poisel neben einem am Tresen steht…

Ja, mit Aftershow-Partys ist das so eine Sache. Erst denkt man: Ach, ist doch sowieso nur Buffet und Stars, die sich gepflegt die Kante geben. Sehen und gesehen werden…

Aber dann , zack, bum, boff, ist es auf einmal toll – und zwar so richtig. Der Saal ist wunderschön – ein tuffiger wahrgewordener Mädchentraum aus pink und rosa - die Menschen sind wunderschön (nein, das liegt nicht an den ausgeschenkten Getränken, naja, nicht nur…). Sogar Zuckerwatte gibt es!

Fotostrecke: Aftershow-Party - Die Erste


Und dann steht da plötzlich Philipp Poisel (oder eben auch David Garett oder Anett Louisan) neben einem am Tresen und bestellt einen Drink. Eine Welle von "Oh mein Gott ich raste aus, bitte bitte kann ich dein Autogramm auf mein T-Shirt haben!“ schwappt über einen, während man voll lässig und total cool ein "Ach, du auch hier?"-Nicken von sich gibt.

ECHO 2012 – unbedingt wieder!
Fotografen, Blitzlichtgewitter und weg isser. Aber naja, vielleicht sieht man sich ja nachher auf der Tanzfläche wieder...

Apropos Tanzfläche. Die ist groß und gut ausgeleuchtet und ein bisschen so wie auf einem Highschool-Abschlussball. In der Mitte is (noch) nix los, aber rechts und links stapeln sich die Jungs und Mädels. Alle fantastisch zurechtgemacht. Alle wunderschön (aber das hatten wir ja schon).

Fotostrecke: Aftershow-Party - Die Zweite


Während dann die Eiswürfel im Glas klimpern und eine Reihe von Die-kenn-ich-doch-aus-dem-Fernsehen-Personen an einem vorbeischlendert, denkt man sich: Ach, schön ist es gewesen. ECHO 2012? Unbedingt wieder!

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echo2011 aftershow stars künstler

 

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