Miss Platnum

©MDR SPUTNIK

She's found the Voodoo

She's found the Voodoo

Rumänischen Melodien am gleichen Abend wie Hip-Hop, Ragga, Musiker aus Sri Lanka und Israel - ein internationaleres Studiokonzert hat es bis jetzt noch nicht gegeben. Auch die Begeisterung der Zuschauer übertraf alles. "Genial!“, "Nochmal!“ "Weiter!“ kommentierten die SPUTNIK-Hörer den Abend. Mit ohrenbetäubendem Jubel ließ sich Miss Platnum zu einer Zugabe überreden.


Miss Platnum ist als Hauptact auf das SPUTNIK-Studiokonzert zum Jahresabschluss geladen - doch als Support eröffnet die Soundcheck-Band Jahcoozi. Schon die schaffen es, der anfangs noch kleineren Menge mit Hip Hop, Ragga und orientalischen Klängen kräftig einzuheizen. Beim zweiten Song kreisen die Hüften und Sängerin Sasha lassen nicht nur die warmen Scheinwerferlichter schwitzen.

Während das Publikum noch zu Jahcoozi tanzt, schleicht unbemerkt schon Miss Platnum hinter die Bühne - um nur ein paar Minuten später mit „Butter“ das Publikum zum Jubeln und Tanzen zu bringen. Mit zwei Sänger- und Tänzerinnen als Unterstützung schafft die Deutsch-Rumänin mit minimaler Choreographie maximale Wirkung. Auch die Blechbläser verfehlen ihre Wirkung nicht: Spätestens bei „Give me the food“ zieht es auch den letzten Tanzmuffel aus seiner Ecke.

Miss Platnum und Band sind frisch von ihrer Tour zurück, doch Erschöpfung ist ihnen bei dem Konzert nicht anzumerken. Im Gegenteil: Mühelos schafft sie es es, das Publikum zu Mitklatschen und -kreischen und sogar an melodisch kniffligen Stellen zum Mitsingen zu bewegen. Entsprechend überschwänglich sind auch die Kommentare der Zuschauer.

"Perfekt!“, findet Annika aus Berlin den Abend und auch Sten und Franziska finden nur lobende Worte. "Mein Freund hat mich hierher mitgenommen und ich bin total positiv überrascht. Nicht nur die Musik ist toll, auch die Stimmung, die die Band macht.“ Und auch Miss Platnum höchstpersönlich ist glücklich: "Das war ein toller Jahresabschluss!“, ist ihre Bilanz.

Selbst mitfeiern? Das geht! Zum Beispiel bei den nächsten Studiokonzerten: Am 16. Januar 2008 kommt "Nada Surf" und am 31. Januar freuen wir uns auf "Maximo Park". Karten gibt es wie immer nicht zu kaufen, sondern nur bei SPUTNIK zu gewinnen.

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