SPUTNIK Festivalsommer | Highfield
Urlaubsstimmung am Freitag
17.08.2012
Einen Urlaub kann man ganz unterschiedlich beginnen. Während die einen, kaum den Zeltplatz erreicht, sämtliche Schlafsäcke, Hüllen und Hemmungen fallen lassen und in den See springen, suchen die anderen erst einmal entspannt den Schatten auf, aktivieren den Grill und rufen Mutti an, geben durch, dass sie gut angekommen sind. Auf dem Highfield Festival ist alles möglich.
Erste Bilder vom Highfield 2012
Darf's ein bisschen Rock sein?!
Beatsteaks, Sportfreunde Stiller, Bullet For My Valentine, Casper, The Shins, Kettcar, Kraftklub, Kilians, The Black Keys, Placebo, Eagles Of Death Metal, und viele andere mehr - noch Fragen?! Wer braucht schon gekämmte Haare, Blütenduft unter den Armen und einen perfekt sitzenden Lidstrich? Auf dem Highfield darf gerockt, gehüpft und gekopfschüttelt werden. Und wer 'ne Pause braucht, springt einfach in den See.
Beste Lage mit Seeblick
Ok, den Störmthaler See kann man nicht von jedem Zelteingang aus sehen, aber was spricht gegen einen entspannten Spaziergang zum Wasser, die Sonnenbrille auf halb sieben, das Handtuch über die Schulter geschmissen? Absolut nichts. Dafür scheint der Zeitplatz in diesem Jahr noch ein Stückchen näher an das Festivalgelände gerückt zu sein, so geht nicht unnötig Zeit für den nächtlichen Szenenwechsel drauf.
Kuschelig ist es ohne Frage. Bereits am Donnerstag reisten tausende urlaubsreife Festivalbesucher mit Sack und Pack auf dem Zeltplatz an. Und sie wächst, die Highfield-Familie, Stunde um Stunde - 25.000 sollen es werden.
Schokozahn trifft Bratwurstfan
Im Urlaub darf gegessen werden, was schmeckt, nicht selten ist das heiß und fettig. Eis ist bei diesen sommerlichen Temperaturen doch die einzig wahre Nahrung - könnte man meinen. Doch heute scheinen viele Neuankömmlinge das Deftige dem Leichten vorzuziehen. Der Renner: "Dresdner Handbrot". Das sind mit Käse, Pilzen und Schinken gefüllte Brötchen.
Pommes, Döner, Hamburger, Bratwürste - alles da, alles fettig, alles schön ungesund. Vielleicht lassen sich an dem einen oder anderen Stand ein O-Saft und ein paar Karotten auftreiben, aber garantieren können wir das nicht. Egal, spätestens morgen, wenn die 37 Grad-Marke geknackt ist, wird umgeschwenkt, auf Wasser, Eis und Liebe.
Schön ist, was bequem ist
Die Gummistiefel konnten zuhause bleiben, um so besser, mehr Platz für Kostüme. Kostüme? Ja, man will's beinahe nicht glauben, dass auch Indieschrieschraschrummelrockfans auf den herrlichen Blödsinn mit der Verkleiderei stehen. Stehen sie aber definitiv. Bereits gesichtet wurden: eine Banane, ein Woody Woodpecker und ein Nackter im Krankenhausleibchen. Da geht noch mehr. Beweisfotos sind in Arbeit!
Geschichten, Fotos und Videos vom "Urlaubsfestival" Highfield gibt's natürlich hier im Magazin zum SPUTNIK Festivalsommer 2012!














































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