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Das war das Th!nk 2012

©sputnik.de / Joachim Blobel

Das war das Th!nk? 2012!

SPUTNIK Festivalsommer 2012 | Th!nk?

Das war das Th!nk? 2012!


Ok, es war nicht der erhoffte knallheiße Sommertag, aber bei 25 Grad lässt es sich am Cossi schließlich auch ganz gut tanzen. Als Tages-Event konzipiert war das Th!nk? auch dieses Jahr die perfekte Lösung für alle, die elektronische Musik und gute Partys lieben, aber am Montag wieder an die Stanze müssen.

Fotostrecke: Das war das Th!nk? 2012


Barfuß oder Gummistiefel?
Das war beim Th!nk? wohl Einstellungssache. Am Vormittag hatte es der Himmel über Leipzig mit Regen und Gewitter nochmal krachen lassen, am frühen Nachmittag gab’s für die Elektro-Fans am Cospudener See dann Sonne. Unabhängig vom Wetter gab’s fette Beats.

Wer vor der kleinen Bühne auf dem hinteren Teil des Festivalgeländes tanzen wollte, war mit Gummistiefeln besser dran, aber Schlamm und Matsch haben auf Festivals ja auch einen besonderen Reiz. Vor der großen Hauptbühne, direkt an Sachsens längstem Sandstrand, konnten Th!nk?-Besucher richtig tolles Strandfeeling genießen. Viele Feiernden kamen schon zum dritten Mal.

Und das nicht nur wegen der exklusiven Mischung aus lokalen DJs und Szene-Größen wie DJ Koze und Sven Väth, die die Veranstalter nicht lange bitten mussten, auch in diesem Jahr wieder mit dabei zu sein. Für Elektro-Fans ist das Th!nk? eine absolute Perle unter den Festivals!

Wind im Haar und Sand zwischen den Zehen
Mal nicht im dunklen verrauchten Club, sondern zu spektakulären Live-Sets am Strand abtanzen - gerade die Location am Cospudener See mit Sand, Wasser, Bäumen und kleinen Dünen macht das ganz besondere Flair des Th!nk? aus. Mit Strohhut, Shorts und Sonnenbrille entspannt, ausgelassen und vor allen Dingen barfuß in der Sonne tanzen oder unter einem der Zelte im Schatten chillen, das ist echtes Th!nk?-Feeling.

Nur für Bikini und Badehose war es den meisten dann wohl aber doch zu kühl. Nur ein paar Hartgesottene trauten sich ins Wasser und kamen meist schnell wieder heraus. Zur Abkühlung konnte man wenigstens die Füße ins Wasser halten.

Wem das alles noch nicht reichte, der konnte vom Cospudener See direkt ab 22:00 Uhr gleich weiter in die Distillery zur Afterhour. Beim Th!nk? ist eben alles ein bisschen anders. Eine echte Festival-Perle eben!

Schlamm tut gut, Schlamm macht gesund. - Quelle: sputnik.de/René Krüger

©sputnik.de/René Krüger

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©sputnik.de / j. blobel

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