SPUTNIK Dein Tag
Feinster Indie-Pop aus der Hauptstadt – Vember
21.06.2010
Mit frischen Bands ist es immer so eine Sache: Alle haben sie ihre Visionen, aber nur die wenigsten dürfen diese dann auch klanglich so ausleben, wie sie gerne würden. Denn Produzenten haben immer ein Wörtchen mitzureden. Vember dagegen genossen Dank ihres Labels Prime Tone Records jede Menge Freiheiten und tobten sich musikalisch so richtig aus. Herausgekommen ist ihr erstes Studioalbum "Weiter geht’s doch immer, irgendwie…“, das am 4. Juni erschienen ist.
"Ein Album wie eine Hängematte“
Ihr Name ist eine Anspielung auf den Gründungsmonat November, nur halt ohne NO. Aber auch, wenn in den Songs von Vember etwas Schwermut mitklingt und die Lyrics feinsinnig getextet sind, heißt das nicht, dass Vember ihrer Musik nicht auch einen freudigen Ausdruck verleihen können. Denn "Weiter geht’s doch immer, irgendwie…“.
Wie die Band klingt, hört ihr in dieser Woche in der SPUTNIK Playlist oder ihr checkt Vembers Profil auf mySPUTNIK.de.



2