Jetzt Onair 00:00 - 00:00 Uhr
    Lade Sendung

Lade Playlist
Hier kommt nichts? Dann haben wir ein Problem.

Das Fetteste aus den BlackBeatz-Sendungen der letzten Wochen gibt es im Black-Channel.

Gut aufgestellt an der Gitarrenfront: Das Beste aus den RockIt-Sendungen vom Freitagabend.

Neue DJ-Sets aus der Partynacht am Samstag mit Phonique, Boris Dlugosch und anderen DJ-Größen.

Melancholie und leise Töne helfen beim Runterkommen, zum Beispiel mit Portishead und Bat For Lashes.

Der SPUTNIK Channel rund um Popkultur mit Musik, Interviews, Literatur, Kino, Lifestyle und Talks.

Der Channel für alle Freunde elektronischer Musik von Elektro-Funk bis Synthie-Pop

Das Best-Of der Soundcheck-Bands aus den vergangenen Wochen hört ihr in diesem Channel.

Jetzt suchen, was im Radio lief:
Wähle einen Tag und eine Zeitspanne (innerhalb der letzten 30 Tage) und erfahre, welche Tracks bei SPUTNIK gelaufen sind.

Jetzt suchen, was im Radio lief:
Gib den Namen eines Künstlers oder eines Songs ein oder zumindest eine Buchstabenfolge, an die du dich erinnerst.

J. Cole in den SPUTNIK Black Beatz

©Sonymusic

Can't Get Enough: the best of Black Beatz 2011

SPUTNIK Black Beatz

Can't Get Enough: the best of Black Beatz 2011

Rap-City Pittsburgh?
Der erste meteoritenhafte Hiteinschlag des Jahres 2011 wird wohl annalentechnisch auf das Superbowlweekend am 6. Februar datiert werden. Just an diesem Tag mauserte sich die eigentlich dem Steelers-Fanschalcolorit gewidmete Vereinshymne "Black & Yellow" zum Stadion-Schlager schlechthin und hievte nicht nur den schlacksigen Pittsburgher Rolling Paper-Spezie Wiz Khalifa endgültig auf die Hip-Hop-Landkarte, sondern auch seine Heimatstadt. Und wie endet das Jahr? Mit dem 19-jährigen - ebenfalls Pittburgher - Hitparadenstürmer Mac Miller, der in einer Art Krankenfahrgerät nicht nur die Five Ave runterbrettert, sondern auch in hiesigen Clubs für erhöhnte Bouncegefahr sorgt. Die Lunte 2012 ist gelegt.

Nice R&B-Club-Stuff auf der DBC-Pole
Dazwischen sorgte nicht nur ein schweißtreibend guettaisierter Snoop Dogg, die worldwide vagabundierende Hook-Maschine Pitbull oder eine nach Liebe trachtende Rihanna für 130 BpM-Clubfutter, sondern auch ein Spanier namens Juan Magan, dessen Rakete "Bailando Par El Mundo" bis auf die Pole der hiesigen Black Charts pfiff. Und apropos Deutsche Black Charts-Eins: Da versprühten solche Fachkräfte wie Monica, Swizz Beatz oder Kollege Red Cafe den Duft herrlich groovenden R&B und Hip-Hop-Tanzgutes alter Schule. Genau so wie die Dr. Dre -Snoop & Akon-Rauchwaren-Adaption namens Kush, ihres Zeichens ja immer noch dem unveröffentlichsten Album aller Zeiten zugehörig. Dres "Detox" halt.

Young Money-Kavallerie
Als Speerspitzen des Undergrounds seien hier der Madlib-Schützling M.E.D., der alte Rawkus- Recke Pharoahe Monch und der famos gurgelnde Vocal-Bass des Tyler, The Creator erwähnt, der mindestens die Hälfte aller "New Artist of the Year"-Auswahlverfahren für sich entschieden haben dürfte. Die Rap-Senioren waren durch die Beastie Boys und Naughty By Nature ebenso formidabel vertreten, wie die selbsternannten Thronwächter in persona eines Jay-Z und eines Kanye West. Und dann gab es natürlich DJ Khaled und die Young Money-Kavallerie, deshalb direkt zur inoffiziellen Top 3 der Black-Beatz-Belegschaft.

Top 3 aus der Black Beatz-Baracke
Der Bronzeplatz geht an das fulminante Drake-Gerät "Headlines", zu dem mit "Take Care" nicht nur das amtlich traurigste Album, sondern mit Weezys "She Will" und DJ Khaleds "I'm The One" de facto auch eine der prägendsten Sound-Blaupausen der Saison gehören. Zwei: Mayer Hawthorne und sein unfassbar schwingendes Stück Heimatverbundenheit namens "A Long Time" - besser kann man Motown nicht in die Gegenwart bugsieren. Und der Goldjunge dieses Jahr? J. Cole. Nicht nur, dass sein als "Cole World- The Sideline Story" betitelter longplay zum buchstäblich Coolsten gehört, was das Albumregal des lokalen Fachverkäufers so zu bieten haben dürfte, die Trey Songz-Collabo-Fackel "Can't Get Enough" bewies genau das. Wie der Name schon sagt.

Die Tapes startklar gemacht, die record-Bottons poliert - der ultimative Black Beatz 2011er Rundumschlag back to back in the Mix. Freitag 22:00.

Tags für diesen Artikel:

black beatz, j cole, mayer hawthorne, best of, drake, 2011
SPUTNIK Springbreak