SPUTNIK-Popkult
Alben des Jahres: Guettas ''Nothing But The Beat''
27.12.2011
Album Nummer fünf kommt gleich doppelt
"Nothing But The Beat" hat David Guetta seine “zwei in eins“-Lösung genannt, denn der DJ hat ein Doppelabum vorgelegt, um so viele Menschen wie möglich zufrieden zu stellen.
Auch auf seinem aktuellen Album verfolgt Guetta konsequent weiter seinen Stil: Er mischt Dance mit Hip Hop. Was er mit den Black Eyed Peas begonnen hat, bleibt der Sound des David Guetta. Auf "Nothing But The Beat" hat der 43 jährige Guetta wieder mal die angesagtesten Namen des Mainstreams zu sich geladen: Timberland, Taio Cruz, Sia, Snoop Dogg, Usher - um nur einige zu nennen.
Der Sommer 2011 war ein Guetta-Sommer
Die unterschiedlichen Künstler mit ihren individuellen Stärken in vielfältigen Genres verleihen dem Album die nötige Abwechslung, jeder Song für sich ist deshalb einzigartig. Wenn man David Guetta allerdings nach seinen Inspirationen für das Album fragt, fallen Namen wie Coldplay oder die Kings of Leon. Vielleicht ist das der Grund, warum der Mann aus Paris es schafft, selbst nicht so eingefleischte Dance- und Housefans mit seiner Musik zu begeistern. Platz eins der Charts war da natürlich eine klare Sache, für 2012 ist Guetta mit "Nothing But The Beat" für den Grammy in der Rubrik "Bestes Elektro-Album" nominiert.
In dieser Woche stellen wir euch die Popkult-Alben des Jahres 2011 vor. Darunter natürlich auch Guettas aktuelle Scheibe. Der SPUTNIK Popkult läuft immer von 19.00 – 22.00 Uhr.







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