SPUTNIK Roboton
Kann gut mit Frauen: Munk
09.03.2011
Labelchef, DJ, Produzent, Musiker – es gibt nicht all zu viel, was Mathias „MUNK“ Modica nicht kann. Ganz besonders gut aber ist er, wenn es um elektronische Musik geht. Das beweist der Münchener gerade auf seinem neuen Album „The Bird And The Beat“. The Beat – soviel ist klar, ist Modica selbst. Die Sängerinnen aber – die Vögel aus dem Albumtitel also - hat er sich auf der ganzen Welt zusammen gesucht. Mal kannte er sie schon von früheren Aufnahmen, mal kochte sie in einem römischen Studio und rappte wenig später zu den MUNK-Beats und mal sah er sie an der Kasse eines Berliner Clubs, in dem er gelegentlich auflegte.
Nächstes Kapitel: Discorock
Man sieht: der Einstieg ins Musikgeschäft läuft mitunter über verschlungene Wege. Entlang der verschiedenen Sängerinnen wird „The Bird And The Beat“ so auch zu einer kleinen musikalischen Weltreise, natürlich immer entlang der elektronischen Beats von Mathias Modica. Der produziert nach seiner Produzentenarbeit für Die Sterne jetzt übrigens schon die nächste Band: das Seitenprojekt von Franz Ferdinand-Gitarrist Nick McCarthy. Dabei soll es wohl um Discorock gehen. MUNKs Terminkalender scheint also auch 2011 mehr als gut gefüllt zu bleiben.
Munk und seine Vögelchen liefern nicht nur etliche Albumschnäppchen, er steht auch zum Interview bereit. Wo? Na heute abend, ab 22:00, SPUTNIK Roboton.


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