SPUTNIK Popkult
Max Prosa wird siegen
11.03.2012
Max Prosa klingt anders als die, mit denen man ihn vergleicht. Seine Songs sind karger, sparsamer instrumentiert und beim Hören seines Debütalbums “Die Phantasie wird siegen“ hat man mitunter das Gefühl, dass da jemand singt, der viel älter ist als der 21-jährige Max. Seine Stimme klingt nicht so und auch seine Texte erzählen Geschichten, für die andere mindestens doppelt so lange leben müssten, um sie zu erleben.
Musikalische Philosophie
Max Prosa singt über das Leben zwischen Träumen und Realität, zwischen Erwartungen und Enttäuschungen. Und natürlich über die Liebe. Er philosophiert darüber, was das wohl sein mag, das zwei Menschen verbindet und dann wieder entzweit. Er hat eine sehr poetische Art und lässt seinen Hörern damit Freiraum für eigene Gedanken zu den Songs.
Leben für den Traum
Nicht nur in seinen Songs wirkt der 21-jährige Berliner sehr weise. Er scheint zu wissen, was er will. Das Abi macht er mit 17 und beginnt dann ein Studium der Physik und Philosophie. Er merkt aber ziemlich schnell, dass es nicht das Richtige für ihn ist. Viel wichtiger ist ihm die Musik und der widmet er sich von da an voll und ganz. Seine musikalische Heimat findet Max in Erfurt, in Cluesos "Zughafen". Kein Wunder also, dass er zuletzt auch mit dem Chef auf Tour war.
Live bei der SPUTNIK Litpop
Mit dem Debütalbum im Gepäck ist er gerade auf der ersten eigenen Headliner-Tour. Aber schon allein durch seinen Künstlernachnamen ist Max Prosa natürlich auch wie geschaffen für die Leipziger Buchmesse. Am 17. März 2012 spielt er dort, im Rahmen der SPUTNIK Litpop im Alten Rathaus, nach Lesungen von Sarah Kuttner und anderen Autoren.
Mit seinen gefühlvollen Songs ist Max Prosa unser SPUTNIK Soundcheck-Act der Woche. Im Popkult ab 19 Uhr hört ihr seine Songs und erfahrt mehr über diesen vielversprechenden jungen Musiker.







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