Muss Lady Gaga 35 Millionen Dollar zahlen?
Ein Musikproduzent will 35 Millionen Dollar von Lady Gaga. Der Mann mit dem Namen Rob Fusari behauptet, er habe entscheidenden Anteil am Erfolg des Popstars gehabt und dafür zu wenig Geld bekommen. Zum Beispiel habe er Lady Gaga überzeugt, keine Gitarrenmusik zu machen und stattdessen auf Dance-Beats zu setzen. Offenbar hat er auch unter anderem am Hit „Paparazzi“ mitgeschrieben. Was die Sache besonders brisant macht: Rob Fusari und Lady Gaga waren ein Paar - bevor Frau Gaga ein berühmt wurde.
Jacko bald wieder im Kino
Michael Jackson kommt bald wieder auf die Kinoleinwand. Ein amerikanischer Filmemacher will noch eine Dokumentation über die letzten Tage im Leben des Popstars produzieren. Sie soll den Titel „Gone Too Soon“ tragen - wie der gleichnamige Jacko-Song. Hinter dem Film steckt der amerikanische Journalist Ian Halperin, der wegen sogenannter „Enthüllungsbücher“ über Stars wie Celine Dion oder Kurt Cobain als umstritten gilt. Zum ersten Todestag Michael Jackson Ende Juni soll der Film fertig sein.
Kate Nash entdeckt Gitarren
Auf dem neuen Album der Brit Award-Gewinnerin sind einige Tracks, die deutlich rockiger klingen, als auf dem Debüt. Zum Beispiel „I Just Love You More“. Wie Kate Nash im Sputnik-Interview sagte, sei sie es gewesen, die mehr Gitarren wollte und nicht etwa ihr neuer Produzent Bernard Butler. Auf Tour sei sie ständig mit Gitarren umgeben gewesen und da habe das einfach nahe gelegen: "Wenn du lange auf Tour bist, stehen die Gitarren oft im Tourbus rum und man beschäftigt sich mehr damit. Man kann sie überall mit hinnehmen und ich finde auch, dass es gut für mich ist, mit neuen Instrumenten zu arbeiten." Kate Nashs neue Platte trägt den Titel „My Best Friend Is You“ und erscheint Ende April.
DMX muss sechs Monate hinter Gitter
Oder er hat Glück und darf die Zeit in einer Entzugsklinik verbringen. Der Rapper wurde von einem Gericht in Arizona zu einem halben Jahr Gefängnis verurteilt, weil er gegen Bewährungsauflagen verstoßen hat. DMX hat alles gestanden und als Grund seinen heftigen Drogenkonsum angeführt. Der Star-Doktor Drew Pinsky, der im US-Fernsehen Berühmtheiten beim Entzug betreut, hat dem Richter einen Brief geschrieben und darum gebeten, DMX in seine Klinik zu überstellen. Noch ist die Entscheidung aber nicht gefallen.
Dizzee Rascal schreibt sein Leben auf
Der frischgebackene Brit Award-Gewinner will eine Autobiographie in Buchform veröffentlichen. Der 24-Jährige hat mit dem Schreiben schon begonnen. Wie die meisten Rapper, die Biografien schreiben, will auch Dizzee in seinem Buch zeigen, dass jeder was aus sich machen kann - wenn er oder sie es nur will. Er selbst hat bereits mit 12 Jahren angefangen, an seiner Musikkarriere zu arbeiten: "Angefangen habe ich mit dem Mixen von Drum & Bass –Platten, mit 12, 13, danach habe ich bei einem Piratensender in London mit dem Rappen oder MCeen angefangen." Dizzee Rascal sagte weiter, nach dem Buch wolle er mit dem, was bisher war, abschließen und einen Neustart wagen. Anfang der Woche machte die Meldung die Runde, er wolle ernstere Musik machen.