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Crowdfunding - eine Idee, viele Unterstützer!
26.03.2013
Was in Deutschland langsam ins Rollen kommt, ist in den USA - vor allem für Startup-Unternehmen - nicht mehr wegzudenken: Crowdfunding. Die bekannteste Crowdfunding-Aktion war hierzulande wohl der Aufruf der Produzenten des Stromberg-Kinofilms im Jahr 2011. Innerhalb weniger Tage wurden Investitionen von Privatleuten in Höhe von einer Million Euro gesammelt! Somit konnte der Film gedreht und die Helfer am Gewinn des Films beteiligt werden.
Die Idee des Unterstützens
Auf speziellen Internet-Plattformen wie VisionBakery oder Sellaband ist es jedem möglich, ein Projekt vorzustellen, das lediglich an der Finanzierung hapert. Immer mehr Künstler, wie Musiker ("Chapeau Claque" wollen ein neues Album mit Crowdfunding rausbringen) und Designer, oder Menschen wie du und ich, die einfach nur eine gute Idee haben, versuchen sich ihre Projekte aus den Taschen der Internetgemeinde finanzieren zu lassen.
Verwirklichen lässt sich so gut wie jede Idee, solange es genug Unterstützer gibt. Jeder User, der eine Idee unterstützen möchte, kann dafür Geld locker machen und bekommt dafür auch besondere Produkte oder Dienstleistungen.
Finanzielle Hilfe für junges Modelabel
Ron Richter ist 23 Jahre und hat das junge Modelabel "Born2BAwesome" ins Leben gerufen und für die Finanzierung von neuen Produktionsmaschinen bei der Visionbakery um Hilfe gebeten. Als Gegenleistung für Geldspenden hat er Klamotten aus seinem Label verschenkt und hatte damit Erfolg. 68 Leute haben Rons Label unterstützt und nach 55 Tagen war das benötigte Kapital von 2.800 EUR erreicht.
Des Musikers großer Traum
Auch für Musiker ohne große Plattenfirma im Rücken kann Crowdfunding ein geeignetes Mittel sein, größere Projekte, wie Studiobesuche zu ermöglichen. Auch die Erfurter Band "Chapeau Claque" versucht, auf diese Weise ein neues Album herauszubringen. Mehrere Tausend Euro brauchen die Thüringer Musiker, um ihren Traum zu verwirklichen - und jeder kann ein Teil davon werden.
Millionengeschäft für 17-Jährigen aus Großbritannien
Nick D'Aloisio aus Großbritannien hat mit gerade mal 17 Lenzen ein 20 Millionen-Euro-Geschäft geschlossen. Für soviel Geld hat er dem US-amerikanischen Internet-Urgestein Yahoo seine iPhone-App "Summly“ verkauft. Die hatte er im Alter von 15 Jahren entwickelt – mit der Kohle von Wagniskapitalgebern. Stichwort "Crowdfunding“. Neugierig geworden?
Dann klickt euch einfach durch die Links zu den Crowdfunding-Plattformen und die Audiolinks mit Infos zum Nachhören!






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