Klima, Erde, Flugzeug

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Der Robin Hood des Klimas

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Der Robin Hood des Klimas

Die Klimapiraten nehmen Kopenhagen ein

Vor fünf Tagen sind sie in Greifswald mit zwei Segelschiffen in See gestochen - am Mittwoch Abend haben die Klimapiraten die dänische Hauptstadt erreicht. In Kopenhagen wollen sie friedlich gegen den Klimawandel demonstrieren, gleichzeitig den Verantwortlichen aber auch Druck machen.

Die Forderung: Keine Kohlekraftwerke in Deutschland
Beipielsweise fordern sie für Deutschland, dass die Kohlekraftwerke abgeschafft werden sollen. Dabei packen die Klimapiraten selber mit an: Gemeinsam mit lokalen Bürgerinitiativen und Umweltverbänden versuchen sie, den geplanten Bau eines Steinkohlekraftwerks in Lubmin bei Greifswald zu verhindern.

Erderwärmung begrenzen
Außerdem fordern sie, dass sich Deutschland zusammen mit der EU "für ein starkes und faires Abkommen bei der Weltklimakonferenz (...) einsetzt. Dieses muss sicherstellen, dass die Erderwärmung auf maximal zwei Grad begrenzt wird und die Kosten des Klimawandels gerecht verteilt werden."

Wie sie sich organisieren und wie sie ihre Ziele in Kopenhagen vorbringen wollen, hört ihr in SPUTNIK Dein Morgen von David Wagner, dem Hauptorganisator der Klimapiraten-Aktion.

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Der CO2-Zähler von Pendos funktioniert wie eine Kalorientabelle. - Quelle: MDR SPUTNIK

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Die Kalorientabelle für CO2

Der UN-Klimagipfel in Kopenhagen am Ende des vergangenen Jahres verlief wenig zufriedenstellend. Aber wir alle stehen in der Pflicht; schließlich ist jeder von uns für durchschnittlich 30 Kilo CO2 verantwortlich - und das täglich.

CO2-neutrales Autofahren geht mit der so genannten Arktik-Karte. - Quelle: Colourbox

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CO2-neutrales Fahren

Während die Teilnehmer des Weltklimagipfels vor allem über den Klimaschutz reden, setzen andere ihre Ideen in die Tat um. Neueste Aktion: CO2-neutrales Autofahren mit der so genannten Arktik-Karte.

Vielleicht ist Ökostrom eine Antwort auf den Klimawandel?  - Quelle: Colourbox

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Erst die Party - dann der Ökostrom

Ulla Gahn ist für Ökostrom und hat ihren Anbieter gewechelt. Und weil all ihr Freunde auch für grünen Strom sind, wollten sie wissen, wie das mit dem Wechsel funktioniert. Also veranstaltete Ulla Ökostrom-Wechselpartys - mit bis zu 300 Gästen.

Fiona Tokple - Quelle: British Council

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Fiona trifft Umweltpolitiker - nicht nur in Kopenhagen

Eigentlich sollte sie in Aachen im Hörsaal der Uni sitzen und für ihr Medizinstudium büffeln.
Aber die 19-jährige Fiona Tokple ist in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen in Sachen Klima unterwegs.

 

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