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Das Fetteste aus den BlackBeatz-Sendungen der letzten Wochen gibt es im Black-Channel.

Gut aufgestellt an der Gitarrenfront: Das Beste aus den RockIt-Sendungen vom Freitagabend.

Neue DJ-Sets aus der Partynacht am Samstag mit Phonique, Boris Dlugosch und anderen DJ-Größen.

Melancholie und leise Töne helfen beim Runterkommen, zum Beispiel mit Portishead und Bat For Lashes.

Der SPUTNIK Channel rund um Popkultur mit Musik, Interviews, Literatur, Kino, Lifestyle und Talks.

Der Channel für alle Freunde elektronischer Musik von Elektro-Funk bis Synthie-Pop

Das Best-Of der Soundcheck-Bands aus den vergangenen Wochen hört ihr in diesem Channel.

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In der Zeitschrift NEON wurden Interviews mit Stars gefälscht. Welche Magazine bedienen sich noch der eigenen Fantasie?

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Der Experte, den es nie gab

SPUTNIK Update

Der Experte, den es nie gab


Ein erfundener Anwalt, falsche Zitate, Redaktionen, die eine Zusammenarbeit eingestellt haben - das sind die Fakten. Jetzt steckt ein Journalist, jung, aber beileibe kein Anfänger (400 Publikationen in namhaften deutschen Medien), in großer Erklärungsnot und behauptet, auf einen "Hochstapler" hereingefallen zu sein. Das SPUTNIK-Update berichtete am Freitag.

Recherchen der Fachzeitschrift "Journalist" und unsere Nachfragen haben ergeben, dass drei Redaktionen, wie zum Beispiel Welt-Online und der Südkurier, Artikel von Sebastian Wieschowski veröffentlicht haben, in denen Zitate frei erfunden wurden. Darin kam ein Experte zu Wort, den es nicht gibt. "Recherchen der WELT-Gruppe haben den Verdacht bestätigt und darüber hinaus Zweifel an der Existenz weiterer von Herrn Wieschowski zitierten Experten aufkommen lassen", sagt Christian Garrels vom Axel Springer Verlag.

Die Redaktionen haben von dem Verdacht unter anderem durch den Deutschen Presserat erfahren. Der hat gegen alle drei Redaktionen eine Rüge geprüft, aber verworfen.

Offenbar hat der Autor nur vereinzelt Zitate erfunden, so dass der Betrug lange unentdeckt blieb. Die Artikel - so heißt es aus einer der betroffenen Redaktionen - wären auch ohne die zu beanstandenen Passagen ausgekommen. Der Hinweis auf die erfundenen Zitate wird kontrovers diskutiert.

Wie die Vorwürfe lauten, was der Autor selbst dazu sagt und welche Kontroverse unsere Recherchen ausgelöst haben erfahrt Ihr anhand der beigefügten Links und Audios.

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Das SPUTNIK Tagesupdate schaut über den Tellerrand hinaus und versorgt euch mit tagesaktuellen Fakten und Hintergründen - mit allem, was ihr heute wissen müsst. - Quelle: Colourbox

©Colourbox

SPUTNIK Tagesupdate

Zu den Themen der vergangenen Sendungen

Das SPUTNIK Tagesupdate informiert euch montags bis freitags um 18:00 Uhr über die wichtigsten Themen des Tages. Sendung verpasst? Kein Problem! Hier könnt ihr alle Themen der vergangenen Sendungen nachlesen und -hören.

03.02.2012

Michi aus Veltheim ist stolz auf ihre Tattoos.  - Quelle: MDR SPUTNIK/ Anna Pröhle

©MDR SPUTNIK/ Anna Pröhle

SPUTNIK Tagesupdate

Bundesregierung will Tattoos sicherer machen

Jeden fünften Deutschen ziert ein Tattoo: Vom Arschgeweih bis zum Totenschädel ist alles dabei, was man auf seinem Körper verewigen will. Doch der schwarze Farbstoff soll krebserregend sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung plant deshalb, Tattoo-Liebhaber besser vor schädlichen Farben zu schützen.

03.02.2012

Feierabend, abschalten, einschalten und sich ein wenig berieseln lassen.  - Quelle: Colourbox

©Colourbox

SPUTNIK Tagesupdate | Mo-Fr 18 bis 19 Uhr

Kino1.to – Video-On-Demand funktioniert auch legal

Wer glaubt, wir hätten uns vertippt, wenn von legal und kino1.to die Rede ist, der irrt und verwechselt das Internetportal für Filme, Serien und Clips mit dem illegalen und gesperrten Angebot von kino.to. Auch wenn die Namensähnlichkeit erstmal täuscht, aber auf kino1.to funktioniert alles legal.

02.02.2012

Im Herbst 2011 steigen die Gaspreise - Quelle: Quelle: Colourbox

©Quelle: Colourbox

SPUTNIK Tagesupdate | Mo-Fr 18 bis 19 Uhr

BGH-Urteil: Heizkosten müssen nach Verbrauch berechnet werden

Von diesem Urteil sind Millionen Mieter betroffen: Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass euer Vermieter euch nur die Heizkosten in Rechnung stellen darf, die ihr tatsächlich verbraucht habt. Was das konkret für euch bedeutet, lest ihr hier.

01.02.2012

 

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