Musik für die Nacht: Project Mooncircle

Es gibt Plattenfirmen, da sagt Dir allein schon der Labelname auf dem Cover: „Ja, hier ist gute Musik drin. Greif zu!“ So wie bei Project Mooncircle aus Berlin. Seit 15 Jahren macht man dort Musik mit mal mehr, mal weniger bekannten Künstlern, die aber immer zum Sound des Labels passen müssen. Der ist düster und melancholisch, verträumt und vernebelt, klar und warm – eben genau so, wie sich diese Welt anfühlt, wenn der Mond über sie hinwegzieht, den nächsten Tag schon im Schlepptau.

Zum 15. Geburtstag haben die Project-Mooncircle-Macher auch ein Geschenk für ihre Fans parat. Eins, für das man zwar bezahlen muss, das sich aber auf jeden Fall lohnt: fast vierzig neue, exklusive Tracks auf der Jubiläumscompilation, für Hardcore-Fans verpackt in einer Box mit T-Shirt, Vinyl, CDs und vielem anderen. Wer noch eine haben will, sollte sich beeilen, denn viele haben Labelchef Gordon Gieseking und seine Kollegen nicht mehr übrig. Wie die Musik darauf klingt und warum es dazu kam, erfahrt ihr schon vorher, in SPUTNIK Roboton.

Roboton vom 01.02.2017
Titel Interpret
After The Afterparty (feat. Lil Yachty) (Alan Walker Remix) Charli XCX
Lust For Life (The Prodigy Remix) Iggy Pop
Muhammad Ali 2.0 (High Contrast Remix) Faithless
Square People Weval
Years To Build Weval
All the Girls (Around the World) (feat. Theophilus London) The Bloody Beetroots
Lunar Cycle (Phase 1) Synkro
Leave The Past Nuage
Burn Sieren
Cloud S Submerse
On A Life (feat. Bijou) Parra for Cuva