SPUTNIK Roboton vom 30. November 2016: The Weeknd

Superstar und Daft Punk-Kumpel: The Weeknd

Einfach mal zwei Songs mit Daft Punk aufnehmen. Um das zu können, muss man schon einen gewissen Status haben, damit die beiden Franzosen mit den Helmen überhaupt darüber nachdenken. Abel Makkonen Tesfaye alias The Weeknd hat mit seinem letzten Album genau diesen Status erreicht. Hits wie „Can’t Feel The Face“ und „The Hills“ haben den Mann, der seine ersten Mixtapes noch im Internet verschenkte, zum internationalen Superstar gemacht.

Mit „Starboy“ erscheint nun der Nachfolger, inkl. Daft Punk-Kollaborationen und Features von Lana Del Rey, Future und Kendrick Lamar. Und natürlich: Hits wie „Starboy“. Gute Chancen also den Rekord für das meistgestreamte Album aller Zeiten erneut zu brechen. Zuletzt gelang The Weeknd das nämlich mit dem Vorgänger „Beauty Behind The Madness“.

Außerdem: Neues von Robot Koch, Martin Solveig, Sascha Braemer, Austra und Justice.

Die Playlist von SPUTNIK Roboton am 30.11.
Titel Interpret
Shed A Light (feat. Cheat Codes) Robin Schulz & David Guetta
Places (feat. Ina Wroldsen) Martin Solveig
Fall Into The Night Alle Farben
Rockin’ The Weeknd
Nightcall (feat. Lovefoxxx) Kavinsky
No Sense Sascha Braemer
Future politics Austra
Miss You(Honne Remix) James Hersey
Silver And Wood (feat Savannah Jo Lack) Robot Koch
Lila Wolken (Dead Rabbit Remix) [feat. Yasha & Miss Platnum] Marteria
Different Daniele di Martino
Fire Justice
Puppet Theatre (feat. Peter, Björn & John) Claptone