Satellitenschüsseln auf einem Flachdach
Bildrechte: colourbox.com

SPUTNIK Frequenzen Wie du uns empfangen kannst

Ob über UKW, Kabel, Digitalradio oder Satellit: Es gibt viele Wege, uns in dein Radio zu bekommen. Hier gibt's alle Infos, die du für einen sauberen Empfang brauchst..

Satellitenschüsseln auf einem Flachdach
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UKW

Unsere Frequenzen in Sachsen-Anhalt
Fleetmark 105,0 MHz
Halle/Petersberg 104,4 MHz
Jerichow 90,5 MHz
Klötze 100,7 MHz
Magdeburg Schönebeck 105,2 MHz
Naumburg 93,1 MHz
Stendal 104,8 MHz
Zeitz 89,4 MHz

Frequenzsuche

Gib hier einfach Deine Postleitzahl oder Deinen Wohnort ein und Du erfährst, wie Du MDR SPUTNIK empfangen kannst. Die Abfrage ist für das gesamte Bundesgebiet möglich.

Satellit

MDR SPUTNIK kann mit einem digitalen Satellitenempfänger gehört werden, der an eine auf ASTRA 19,2° Ost ausgerichtete Satellitenanlage angeschlossen ist. Der Satellitenempfänger wird als Receiver (Set-Top-Box), als Tuner (in Fernsehgeräten eingebautes Empfangsteil), als Nachrüstplatine für einige Fernsehgerätemodelle sowie als PC-Karte angeboten. Satellitenempfänger sind an der Bezeichnung DVB-S bzw. DVB-S2 zu erkennen.

Hier die Empfangsparameter:
Satellit ASTRA 19,2° Ost
Frequenz 12.266 MHz
Polarisation horizontal
Symbolrate (SR) 27.500
Fehlerschutz (FEC) 3/4

Wenn wir Sendungen in Dolby-Digital-Surround-Sound ausstrahlen, können diese neben der Stereo-Übertragung zusätzlich in Mehrkanalton gehört werden. Dazu ist am Receiver die dann temporär aufgeschaltete Mehrkanaltonspur anzuwählen. Zum Empfang des Mehrkanaltons wird ein Satellitenreceiver mit Dolby-Digital-Ausgang (AC-3), ein 5.1-Lautsprecherset und ein Dolby-Digital-Decoder benötigt.

Kabel (digital/analog)

Kabel/UKW: Bitte informiere dich bei deinem örtlichen Kabelnetzbetreiber über die jeweiligen Frequenzen.

ARD Digital (DVB): MDR SPUTNIK wird deutschlandweit unverschlüsselt digital in die Kabelnetze eingespeist. Um MDR SPUTNIK in digitaler Qualität hören zu können, ist ein digitaler Kabelempfänger notwendig. Dieser wird als Kabelreceiver (Beistellbox), als Tuner (in Fernsehgeräten eingebautes Empfangsteil), als Nachrüstplatine für einige Fernsehgerätemodelle sowie als PC-Karte angeboten. Digitale Kabelempfänger sind an der Bezeichnung DVB-C bzw. DVB-C2 zu erkennen. Die Empfangsgeräte besitzen in der Regel einen Ton-Ausgang, um sie mit einer Stereo-Anlage verbinden zu können.
Wenn wir Sendungen in Dolby Digital Surround-Sound anbieten, können diese zusätzlich in Mehrkanalton gehört werden. Dazu ist am Receiver die dann temporär aufgeschaltete Mehrkanaltonspur anzuwählen. Zum Empfang wird ein Kabelreceiver mit Dolby-Digital-Ausgang (AC-3), ein 5.1-Lautsprecherset und ein Dolby-Digital-Decoder benötigt.

Kabel in Österreich und der Schweiz

Schweiz
Kabel: Flumserberg 101,2 MHz
Kabel: Zermatt 105,2 MHz
Österreich
Kabel:Graz (UPC-Telekabel) 91,50 MHz
Kabel: Vorarlberg (Cablecom) 103,15MHz

MDR SPUTNIK via Digital Radio DAB+

MDR SPUTNIK wird digital via DAB+ bereits in vielen Teilen Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens ausgestrahlt. Das derzeitige Empfangsgebiet kannst du den folgenden Karten entnehmen (PDF-Dateien zum Download):

Wer ein Digital-Radio besitzt, braucht keine Frequenz einzustellen. Beim Start des Sendersuchlaufs "merkt" sich das Gerät alle empfangbaren Programme und du kannst anschließend ganz einfach per Knopfdruck von einem zum anderen wechseln.

Für den Empfang von MDR SPUTNIK ist ein Digital Radio der neuen Generation mit dem Label "DAB+" Voraussetzung.

DAB+ ist der Nachfolger des analogen UKW-Rundfunks. Anders als beim analogen UKW-Radio ermöglicht die digitale Übertragung rauschfreie Tonqualität, eine größere Programmvielfalt und verschiedene Zusatzdienste.

DAB+ Frequenzen und Senderstandorte:

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Thüringen

Im Netz

SPUTNIK bietet im Netz neben seinem eigentlichen Live-Programm zusätzlich selbst produzierte und qualitativ hochwertige Audio-Streams an. Die Channels kannst du direkt in der Navigation am Kopf dieser Seite starten.

Solltest du eine URL benötigen, um sie in iTunes oder einem Player aufzurufen, hier eine Übersicht:

Zuletzt aktualisiert: 14. Juli 2017, 15:39 Uhr