SPUTNIK SPRING BREAK 2011
Das war der SPUTNIK SPRING BREAK 2011
13.06.2011
Fetter, größer, friedlicher. So könnte man den SPUTNIK SPRING BREAK 2011 zusammenfassen. In diesem Jahr kamen tausende Besucher mehr als im vergangenen Jahr. Dafür wurde auch die Electronic-Stage aufgestockt. War das Zelt 2010 noch ein Sechsmaster, zählte es in diesem Jahr acht Masten und bot 6000 Leuten Platz zum Feiern. Hinzu kam, dass uns der Himmel über der Halbinsel Pouch nahezu perfektes Festivalwetter schenkte: Abgesehen von zwei kurzen Regengüssen blieb abgesehen von den Badenden in der Goitzsche alles trocken.
Bilder vom Sonntag
Bisher friedlichster SPRING BREAK
Eines viel in diesem Jahr besonders auf: Die Stimmung unter den Festivalbesuchern war so friedlich und kumpelhaft wie noch nie. "Die Leute waren extrem gut drauf und sehr entspannt", berichtet Markus Ohm, der Pressesprecher des Festivals. Markus ist immer mittendrin und erlebt alles am eigenen Leib mit. "Zwar hatten wir auch in den vergangenen Jahren keine größeren Zwischenfälle, aber diesmal gab es überhaupt keine", berichtet er. Dass es so herzlich zuging, liegt daran, dass das Publikum durchmischter war, vermutet er. Anders als in den Jahren zuvor kamen viel mehr Leute aus ganz Deutschland. Das führt auch zu mehr Austausch unter den Besuchern - also zu Gesprächsstoff statt Zündstoff.
Bilder vom Samstag
Größere Acts und mehr Chancen für Newcomer
Mit Underworld und Clueso ist das Festival auch musikalisch sehr gewachsen. Der persönliche Lieblingsmoment von Markus war allerdings der, als die Jungs von "Schluck den Druck" auf der Mainstage standen. "Wenn eine Newcomer-Band wie 'Schluck den Druck' die Chance bekommen, auf der Mainstage zu stehen, mit all den Möglichkeiten, die sie da haben - also Ton und Licht - und so viele Leute erreichen, dann sieht man, dass das Festival sich weiterentwickelt hat“, sagt Markus.
Bilder vom Freitag
Nach dem Festival ist vor dem Festival
350 Mann stark ist das Festivalteam. Bühnenbauer, Security -Leute, das Catering und alle anderen Helfer, die man für einen reibungslosen Ablauf braucht. Das Team ist nach vier Jahren sehr gut eingespielt und durch nichts mehr aus der Ruhe zu bringen. Aber wie heißt es so schön: Nach dem Festival ist vor dem Festival, und so geht es jetzt an die Pläne für 2012. Mit vielen Künstlern sind wir schon im Gespräch. Das Festival soll im nächsten Jahr weiter wachsen und sich noch weiter entwickeln. Welche Künstler wir auf der Uhr haben, wird natürlich noch nicht verraten.

































































































































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