SPUTNIK SPRING BREAK 2012
Mein schönster Moment
27.05.2012
Beim Auftritt von Marteria hatte Torben aus Berlin (links) seinen schönsten Festivalmoment. Seine Musik hörte er schon, als Marteria noch ein echter Underground-Rapper war. Dann hatte er aber ein besonderes Erlebnis mit Marteria. "Ich war in Berlin mittags beim Imbiss einen Gulasch essen. Ich hatte gerade das neue Marteria-Album auf den Ohren, da dachte ich, ich guck nicht richtig. Marteria höchstpersönlich spazierte herein und setzte sich an den Nebentisch." Die beiden haben dann noch ein paar Worte gewechselt, deshalb kann Torben aus eigener Erfahrung sagen: "Marteria ist echt ein netter und lässiger Typ". Beim SPUTNIK SPRING BREAK hat sich Torben logischerweise besonders auf Marterias Auftritt gefreut. "Ich stand ganz vorne und wir waren sechs Leute in FC Hansa-Trikots. Marteria hat das gesehen und sich gefreut. Als er dann zum Schluss 'FCH' rief, war klar, dass das in unsere Richtung ging. Das war mein schönster Moment auf dem SPUTNIK SPRING BREAK", beschreibt Torben.
Schon am Donnerstag sind Alex, Jens, Chris und Corina aus der Dübener Heide zum SPRING BREAK gekommen. Nach vier Festivaltagen ist ihnen ein Moment besonders in Erinnerung geblieben: "Das war am Samstag nachts nach den Konzerten auf der Hauptbühne auf dem Jägermeister-Balkon. Das war so ein Turm und man hatte von oben einen tollen Blick über das Festivalgelände und die ganzen Leute. Es lief ganz bunt gemischte Musik und man konnte total super tanzen dazu. Das war für mich ein echter Gänsehaut-Moment", beschreibt Corina. "Ja, und auch die Leute hier sind einfach top. Ich bin so froh, dass ich hergekommen bin, ich konnte mal ein paar Tage so richtig schön abschalten," ergänzt Alex.
Danny aus Mansfeld und Hagen aus Bernburg haben sich vor allem gefreut, einander wiederzusehen. Die beiden sind sozusagen SPRING-BREAK-Kumpels. Sie haben sich vor zwei Jahren hier kennengelernt und treffen sich seitdem jedes Jahr wieder zu Pfingsten auf der Halbinsel Pouch um gemeinsam zu feiern. "Hagen ist jemand, mit dem kann man nicht nur gut feiern, sondern er ist auch ein super Kumpel", meint Denny. Die Zwei haben auch eine gemeinsame SPRING-BREAK-Tradition. Jedes Jahr tanzen sie in einem andersfarbigen Stoffanzug. Im ersten Jahr war es gelb, dann weiß und dieses Jahr sind sie in blauen Anzügen unterwegs.
Annett aus Sandersleben und Thomas aus Leipzig sind total begeistert vom SPRING BREAK. "Es war toll die ganzen Bands und DJs mal live zu erleben und vor allem auch die Stimmung auf dem Zeltplatz ist echt genial. Alle sind freundlich und man kommt mit vielen Leuten ins Gespräch", fasst Annett zusammen. Ein richtig schönes Erlebnis hatten die beiden gleich nach der Ankunft. Als sie am Freitagmittag auf dem Gelände eintrudelten, war der Parkplatz schon ziemlich voll. Sie wollten aber unbedingt an zentraler Stelle ihr Lager aufschlagen. Als sie noch ein freies Eckchen entdeckt hatten, mussten sie leider feststellen, dass eine andere Gruppe Festivalbesucher die für Freunde, die später anreisen wollten, reserviert hatte. Aber sie konnten sich einigen. Annett und Thomas haben eine kleine Ecke für ihr Zelt bekommen. "Das ist eben das Tolle hier: alle halten zusammen, es ist wie eine große Familie."
Mehr zum SPUTNIK SPRING BREAK und mehr SPUTNIK Festivalsommer gibts im MDR-Fernsehen am 27. Juni um 23.35 Uhr. Tune in!







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