SPUTNIK Roboton vom 20.03.2019: Janus Rasmussen

Er hat in Bands gespielt, er hat gesungen, er ist als DJ auf der ganzen Welt gefragt und zusammen mit Ólafur Arnalds hat er das Elektronik-Projekt "Kiasmos": Janus Rasmussen ist schon lange im Musikbusiness unterwegs, bisher aber immer als Teamplayer oder hinter dem DJ-Pult.

Jetzt hat er seine erste eigene Platte produziert, auf der er sich "hinter niemandem mehr verstecken konnte", wie er sagt. Sie heißt "Vín" und ist in der isländischen Hauptstadt Reykjavík entstanden. Wir stellen sie vor und Janus hat uns verraten, was der Titel bedeutet und was sonst noch für unerwartete Geschichten im Album versteckt sind.

Außerdem haben wir mit den beiden niederländischen Musikern von Weval gesprochen. Sie haben uns erzählt, wieviel Geld für neue Synthesizer während der Produktion zu ihrem neuem Album "The Weight" draufgegangen ist, ob das zweite Album wirklich so eine schwere Last ist, wie oft behauptet wird und wie sie ihren Releasetag gefeiert haben. Dazu gibt es Neues von Digitalism, HVOB, Hardwell und MAKK.

SPUTNIK Roboton vom 20.03.2019: Janus Rasmussen
Titel Interpret
I'm not sorry Hardwell & Mike Williams
Infinity Digitalism
There's No Way (feat. Julia Michaels) (Alle Farben Remix - Extended) Lauv
Lilla Janus Rasmussen
Pliant Janus Rasmussen
87 Janus Rasmussen
Hurricane (Airdice Remix) MS MR
Eraser HVOB
Fall (feat. LoraUte) Daniele di Martino & Rocko Garoni
The Weight Weval
Heaven, Listen Weval
Say You Will MAKK
Volt Eins Tiefer