SPUTNIK Soundcheck 11.10.2022: Zouj

So ungefähr könnte der Soun der Zukunft klingen: Zouj aus Leipzig erweist sich mit seiner neuen EP "Metal" als cleverer Klangvisionär irgendwo zwischen Hyper-Pop, Psychedelic und Disco-Funk. Der gebürtige Franzose tobte sich Jahre lang in Leipzigs DIY-Emo-Szene aus - jetzt treibst Zouj sein eigenes Projekt voran. Und mit seinem experimentellen Sound hat er das legendäre Berliner Label "City Slang" begeistern können. Wir feiern den Leipziger in dieser Woche als unseren Soundcheck Act der Woche. Und total abgefahrene Video macht er auch noch.

Auch im Interview feiern wir die Leipziger Szene. Ihr lernt die Jungs von BUBE kennen. Sie haben vor kurzem ihre EP "Better Believe" veröffentlicht. Irgendwo zwischen Indie, Funk und Disco, gemischt mit lateinamerikanischen Rhythmen, findet die vierköpfige Band ihren markanten Sound.

M. Byrd geht in diesem Jahr ins Rennen um den New Music Award. Seine Songs sind großes Kopfkino und vermögen durch Wärme und Melancholie, vergessene Erinnerungen an unschuldige Kindheitstage und weniger unschuldige, jugendliche Verliebtheiten hervorzukramen. Neue Tracks gibt es von Adina, Ennio und Janika Roloff aus Magdeburg.

SPUTNIK Soundcheck 11.10.2022: Zouj
Titel Act
Morio Muskat ADINA
Delete After Death Zouj
Driving With My Eyes Closed (feat. Sahareya) Zouj
Metal Zouj
Virtual For You Blush Always
Unendlichkeit Ennio
Ghost of Mine Emma Philine
Hello sunshine (feat. Luke Noa) Lemony Rug
Better Believe BUBE
Aimee BUBE
Highest Highs Gloria Nussbaum
Orion M Byrd
Mountain M Byrd
Irgendwo im Dunkeln Janika Roloff