Win riesiger zähnefletschender Albino-Gorilla vor einer explodierenden Skyline.
Bildrechte: WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC

SPUTNIK Popkult Neu im Kino: "Rampage"

Ein genmanipulierter Gorilla verbündet sich mit einem Urzeitkrokodil und einem fliegenden Monsterwolf. Klingt megaschlimm, ist aber ganz witzig.

von Jennifer Schollbach

Win riesiger zähnefletschender Albino-Gorilla vor einer explodierenden Skyline.
Bildrechte: WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC

Über wen willst du die Kontrolle übernehmen: einen überdimensionalen Gorilla, einen fliegenden Werwolf oder einen Dinosaurier?

Diese Frage spielt im Achtzigerhare-Arcade-Klassiker "Rampage" eine zentrale Rolle. Denn in diesem Game steuerte man eine dieser Kreaturen durch sage und schreibe 766 Level, um Großstädte kaputt zu kloppen.

Aus diesem Stoff hat jetzt Bred Pyton mit Schauspieler Dwayne Johnson einen Hollywood-Blockbuster zusammengeklöppelt, der zwar ohne großartige Story auskommt, aber mit coolen Sprüchen und Explosionen vollgestopft ist.

Darum geht's:

Der Primatenforscher Davis Okoye (Dwayn Johnson) hält nicht so viel von Menschen, aber mit Tieren kommt er bestens klar. Allen voran mit seinem selbstaufgezogenen Albino-Gorilla George, den er mit zwei Jahren gerettet hat.

Doch plötzlich verändert sich alles. George kommt mit einer mysteriösen Substanz in Berührung, die durch ein Unglück freigesetzt wurde. Er mutiert zu einer riesigen, starken und aggressiven Bestie. Davis ist ratlos und weiß nicht wie er seinen Freund retten soll.

Das Thema im SPUTNIK Programm: SPUTNIK Popkult | 09.05.18 | 19:40 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 09. Mai 2018, 16:48 Uhr