Screenchat aus der App Fire Up
Bildrechte: MDR SPUTNIK

SPUTNIKer am Morgen Dieses Spiel ist die neue Trend-App

Die App-Firma Voodoo ist für seine simplen und kurzweiligen, aber dennoch süchtig machenden Games bekannt. Neuester Verkaufsschlager: Fire Up!

Screenchat aus der App Fire Up
Bildrechte: MDR SPUTNIK

Wenn die französische App-Firma Voodoo ein neues Spiel auf den Markt wirft, dann ist es in der Regel eines: stumpf. Oft laufen die Games nach dem selben Schema ab: Klicken, Punkte sammeln, Highscore knacken.

Was ist Fire Up?

Wie alle Spiele von Voodoo ist Fire Up ein Endless-Game. Das bedeutet, dass du so lange zocken kannst, bis du im Spiel stirbst. Es gibt keinen Endboss oder eine festgelegte Levelanzahl, die dich bremst.

Dazu kommen ein Grafikdesign im Pixel-Look und ein Lenkmechanismus, der keine großartigen Zocker-Skills erfordert.

Das Ziel des Spiels

Im Spiel selbst stellst du einen Block dar, dessen Weg von anderen nummerierten Blöcken geblockt wird. Die Blockaden lassen sich nur aus dem Weg räumen, in dem du auf sie schießt.

Ist ein Block mit der Zahl 9 markiert, musst du auch so viele Schüsse abfeuern. Aber Vorsicht: Bist du zu langsam, knallst du gegen die Barrieren und stirbst!

Je länger du spielst, desto schwieriger wird das Game. Die Geschwindigkeit erhöht sich immer weiter und auch, wie oft du auf die Blöcke schießen musst.

Zwischendurch kannst du immer wieder Upgrades einsammeln, die dir deinen Weg erleichtern sollen.

Lohnt sich das Game?

Fire Up ist eines dieser typischen einfachen, aber süchtigmachenden Minigames. Zum Zeitvertreib ganz nett, aber so richtiger Langzeitspielspaß kommt nicht auf.

Wirklich geil wäre es, wenn die Macher etwas mehr Liebe in das Design gesteckt hätten und die Lenkung sauberer funktionieren würde. Abgesehen davon ist das Spiel vollgepackt mit Werbung, was das Spielerlebnis deutlich schmälert.

Aber hey, dafür ist es umsonst und völlig ausreichend, um sich die letzten Minuten zum Feierabend zu vertreiben.

Das Thema im SPUTNIK Programm: SPUTNIKer am Morgen | 10.01.18 | 07:10 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 09. Januar 2018, 14:46 Uhr