SPUTNIK Soundcheck vom 13.02.2024: SKUPPIN

Die "Neue Neue Deutsche Welle" ist aktuell voll übergeschwappt und hat die Musikszene in Synth-lastige 80ies-Vibes getränkt. Einer der voll und ganz auf diesen Retro-Sound abfährt, ist unser Soundcheck Act der Woche SKUPPIN. Der junge Chemnitzer hat sich vor allem bei seinen großen Vorbildern Depeche Mode und Kraftwerk den kalten Sound abgeschaut. Dem Maschinen-Sound stellt er seine wehmütig-romantischen Lyrics gegenüber. Auf seinem tollen Debüt-Album "Reliquien" setzt er sich mit Themen wie Angst, Religion und dem Gefühl, nicht verstanden zu werden, auseinander. Ihr lernt ihn in dieser Woche kennen.

Das Bruderpaare musikalisch manchmal besonders gut harmonieren, ist kein Geheimnis. Auch Leo und Jonas Ottolien aus Hannover haben diese ganz besondere Chemie. Der eine begeistert sich eher für Raps und Beats, während der andere eher im klassischen Songwriting aufblüht. Doch nur gemeinsam entsteht dabei der ganz besondere Ottolien-Vibe zwischen Urban und Indie. Mit ihrem Debüt-Album "Wir tun uns so gut weh" haben sie sich miteinander eingegroovt. Im Interview reden wir mit ihnen über diesen besonderen brüderlichen Spirit.

Der Musiker Ninetynine aus Hamburg will in diesem Jahr mit seinem Song zum ESC nach Malmö - am Freitag findet der Vorausscheid statt. Mal sehen, wie der freshe Ohrwurm da abschneidet. Neue Songs gibt's in dieser Woche unter anderem von Mele, Henry And The Waiter und Soffie.

SPUTNIK Soundcheck vom 13.02.2024: SKUPPIN
Titel Act  
Alle schauen Mele  
Sirenen ELA x Urbannino  
Verlierer SKUPPIN  
Funke SKUPPIN  
5MB Christoph Sakwerda  
Bleiben können Lena&Linus  
Für immer Frühling soffie  
You And I Henry And The Waiter  
Und nun steh ich da mit der Faust in der Tasche Es brennt  
Zweites Ich Mia Mara  
Fenster auf Kipp (feat. Siggi) Ottolien  
Kleinstadt Ottolien  
Bleib Zoe Trop  
Undream you Leona  
Love On A Budget NinetyNine  
Wenn du weinst Berq